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Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Plötzlicher Unfall, Krankheit oder Alter können schneller als gewollt dazu führen, dass Sie selbst wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können.

Mit der Vorsorgevollmacht kann man einer anderen Person die Wahrnehmung einzelner oder alle Angelegenheiten für den Fall übertragen, dass man die Fähigkeit selbst zu entscheiden einbüßt. Der Bevollmächtigte kann dann nach Ihren vorgegebenen Anweisungen handeln, ohne dass es weiterer Maßnahmen bedarf. Das Gericht wird nur eingeschaltet, wenn es zur Kontrolle des Bevollmächtigten erforderlich ist. Die rechtzeitige verfügte Vorsorgevollmacht ermöglicht so ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit.

Mit der Betreuungsverfügung kann man für den Fall, dass eine ausreichende Vollmacht nicht vorliegt, schon im Voraus festlegen, wen das Gericht als Betreuer bestellen soll, wenn es ohne rechtliche Betreuung nicht mehr weitergeht. Genauso kann bestimmt werden, wer auf keinen Fall als Betreuer in Frage kommt. Mit eventuellen inhaltlichen Vorgaben für den Betreuer, etwa welche Wünsche und Gewohnheiten respektiert werden sollen, stellen Sie rechtzeitig sicher, dass nach Ihren Anweisungen auch gehandelt wird.



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01.06.2017

So "vererben" Sie richtig!

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